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Grundsteuerreform 2025

icon.crdate15.04.2024

Den aktuellen Stand zur Grundsteuerreform finden Sie hier.

Aktueller Stand

Da derzeit vermehrt Fragen durch die Bürgerschaft betreffend der Grundsteuerreform die 2025 in Kraft tritt gestellt werden, erhalten Sie hier einen kurzen Überblick über den aktuellen Sachstand.

Die Finanzämter sind derzeit dabei die Grundsteuerwerte der Grundstücke für die keine Steuererklärung abgegeben wurde zu schätzen. Die Schätzungen können zuungunsten der Eigentümerinnen und Eigentümer ausfallen, denn die Finanzämter können Steuervergünstigungen ohne eine Grundsteuererklärung nicht berücksichtigen. Beispielsweise, wenn ein Grundstück vorwiegend für eigene Wohnzwecke genutzt wird. Wer eine Schätzankündigung erhält, kann immer noch seine Grundsteuerklärung abgeben, um eine Schätzung zu vermeiden. Deshalb enthält jede Schätzungsankündigung nochmal eine Frist.

Die Gemeinden erhalten vom Finanzamt, nachdem diese die Grundsteuererklärungen der Besitzer geprüft haben, die Grundsteuermessbescheide und die Grundsteuerwertbescheide. Bis die Gemeinden vom Land Baden-Württemberg keine vollständigen Zahlen, betreffend der Neuberechnung des Hebesatzes im Zuge der Grundsteuerreform erhalten haben, können keine Aussagen über dessen Höhe getroffen werden. Sobald verlässliche Daten vorliegen, wird die Gemeindeverwaltung Tiefenbronn eine Berechnung durchführen. Dies soll nach aktuellsten Informationen voraussichtlich Mitte 2024 der Fall sein.

Warum ist der Hebesatz so wichtig?

Mit dem Hebesatz bestimmen die Kommunen, d.h. die Gemeinderäte vor Ort, wie hoch letztlich die Grundsteuerbelastung wird. Grundlage für die Ermittlung des Hebesatzes wird die Summe der Grundsteuermessbeträge aller Grundstücke im Gemeindegebiet sein. Die Kommune errechnet anhand der Gesamtsumme, wie hoch der Hebesatz sein muss, um das angestrebte Aufkommensniveau zu erreichen.

Wird es große Unterschiede zur jetzigen Berechnung geben?

Diese Frage lässt sich nicht allgemein beantworten. Die Kommunen können über den Hebesatz die Höhe der Grundsteuer maßgeblich beeinflussen. Sie sind gesetzlich verpflichtet, die Hebesätze für das neue Recht neu festzulegen. Grundsätzlich haben sich die kommunalen Landesverbände zur Aufkommensneutralität bekannt. Allerdings wird es in Einzelfällen zu Veränderungen kommen: Einige Eigentümerinnen und Eigentümer werden mehr bezahlen als bislang, andere werden weniger bezahlen. Dies ist durch die vom Bundesverfassungsgericht verordnete Reform unvermeidlich. Denn die bisherigen Berechnungen basierten auf veralteten Werten und sind nicht mehr verfassungskonform.